| Zum Gedenken an Gottfried Hock und Xaver Grimbs zum 20. Todestag 1989 |
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| Geschrieben von: Sigrid Gast |
| Freitag, den 20. November 2009 |
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Bericht vom Grabbesuch mit Kranzniederlegung bei Gottfried Hock und Xaver Grimbs am 22.Oktober 2009 anläßlich 20 Jahre Todestag Wie die Zeit vergeht, nun ist es schon 20 Jahre her, dass Gottfried Hock und Xaver Grimbs uns für immer verlassen haben. Wir haben die beiden herausragenden Persönlichkeiten nicht vergessen und einen Grabbesuch mit Kranzniederlegung durchgeführt. Es wurde schon vorher bei den Seniorenversammlungen des BV Oberbayern, sowie im Bayerntext und im Internet auf der Homepage des Bezirksverbandes Oberbayern darauf hingewiesen. Leider sind nur sehr wenige Leute gekommen. Am Grab von Xaver Grimbs am Nordfriedhof waren 10 Personen anwesend. An Xaver Grimbs Grab wurde ein Buckett mit Schleife niedergelegt und Landes- und Bezirksvorsitzender Rudolf Gast, damals 1.Vorsitzender des Ortsverein München (1957-1979), sprach über den Menschen Xaver Grimbs, der lange Jahre Vorsitzendes des OV München war und vielen Gehörlosen durch "Dolmetscherdienste" geholfen hatte. Er war ein gutmütiger und hilfsbereiter Mensch gewesen. Wir haben ihn nicht vergessen und wollen ihm danken für die damalige schöne Zeit. Seine Witwe Erna war sichtlich gerührt über die schönen Worte.
Danach ging es ans andere Ende der Stadt nach Pasing, wo sich das Grab von Gottfried Hock neben seiner Frau Emma Hock befand. Dieselben Personen, die am Grab von Xaver Grimbs dabei waren, fuhren mit dem Auto oder mit der S-Bahn nach Pasing. Es kamen noch einige Personen dazu, um Hock zu würdigen. Dort wurde eine Pflanzenschale mit Schleife niedergelegt und wieder sprach Rudolf Gast über den Menschen Gottfried und dessen ehrenamtliche Arbeit und das Leben von Gottfried Hock. Als Vorgänger (1957-1982) von Rudolf Gast, war Gottfried Hock im Landesverband Bayern als 1.Vorsitzender und auch 1.Bezirksvorsitzender vom Bezirksverband Oberbayern. Hock's Humor und dessen große Hilfsbereitschaft war allgemein bekannt und beliebt, besonders bei der damaligen Gehörlosenjugend. Für diese hatte er immer ein Herz gehabt, denn er organisierte damals regelmäßige Jugendfahrten. Auch ihm gebührt unser Dank und Anerkennung.
Am Nachmittag fuhren wir alle zum im Dokumentations- und Bildungszentrum in die Schwanthalerstr.76, zum Bezirksseniorentreffen, wo wir gemeinsam mit den anderen Seniorinnen und Senioren bei Kaffee und Kuchen und Infovorträge den Tag genossen. |




